Historie / Rückblick

2013
Eröffnung hagebaumarkt Schwandorf.

2011
Eröffnung hagebaumarkt Regenstauf.

2010
Eröffnung Floraland Bayreuth und Weiden in den dortigen hagebaumärkten.

2005
Erweiterung des Geländes in der Spinnereistraße.
Umbau der hagebaumärkte Bayreuth und Amberg.

2003
Umbau des hagebaumarktes Marktredwitz.
Neueröffnung am 24. September 2003.

2002
Übernahme der hagebaumärkte Marktredwitz und Wunsiedel.
Beschäftigungszahl nun insgesamt ca. 250.

1997
Umzug des Baustoff-Fachhandels und der Verwaltung von der
Gravenreutherstraße in die Spinnereistraße – Eröffnung des neuen hagebaucentrums.

1997
Markus Baum und Peter Leuchner werden zu Vorstandsmitgliedern bestellt. Luitpold Danhauser wird Vorsitzender des Aufsichtsrats.

1996
Baubeginn am neuen Standort in der Spinnereistraße.

1995
Eröffnung des hagebaumarktes in Münchberg.

1992
Hallenneubau in Kulmbach.

1991
Einführung der hagebau-EDV.

1990
Verkauf des Ziegelwerks in Mistelgau an die Firma DEHN-ZIEGEL.
Eröffnung des Beteiligungsunternehmens hagebaumarkt Crimmitschau GmbH. Übernahme der Aktienmehrheit durch die Luitpold Danhauser KG.
Luitpold Danhauser wird zum Vorstand bestellt.

1989
Auflösung der Fliesenverlegung und Bauelementemontage.

1988
Neuer Vorstand: Hans-Albert Geißler. Beitritt zur hagebau.

1986
Zusammenschluss der Firmen BHG und Petschke. Auflösung der Verwaltung Petschke aus Rationalisierungsgründen, Weiterbestand als Nierderlassung.

1985
Umbau der Geschäftsräume und Erweiterung des Baumarktes sowie Neugestaltung der Fliesenausstellung.

1983
Einführung einer modernen EDV-Anlage..

1982
75-jähriges Jubiläum der Firma Oskar Petschke in Kulmbach (20 Mitarbeiter).

1980
Neubau einer Halle im Industriegebiet und Vermietung an die Firma Grünzweig + Hartmann.


1978
Tag der offenen Tür mit Baufachmesse in Verbindung mit dem 3. Nordbayerischen Veteranentreffen.

1977
Übernahme der Firma Müller & Co. mit sämtlichen Mitarbeitern. Übernahme der Firma Eisen-Boller, einer Niederlassung der Firma Otto Wolf, Nürnberg, mit sämtlichen Mitarbeitern. Verkauf des Geländes um die ehemalige Wölfelsziegelei. Umzug von der Friedrich-von-Schiller-Straße bzw. Meyernberger Straße in die Gravenreutherstraße. Eröffnung des Baumarktes.

1975
Beteiligung der BHG AG an der Firma Petschke.









1973/74
Aufbau und Inbetriebnahme des vollautomatischen Ziegelwerks in Mistelgau (damals eines der modernsten Werke in Süddeutschland)




1971
50-jähriges Firmenjubiläum.






1970
Herr Schedo wird als Nachfolger von Herrn Holl Vorstand der Firma.



1969
Zupachtung der ehemaligen Wölfelsziegelei in der Meyernberger Straße 1 in Bayreuth. Einrichtung eines Baustofflagers mit Schwerpunkt Fliesenverkauf.


 



1964
Bau eines Tunnelofens im Ziegelwerk in Mistelgau (damals ca. 60 Beschäftigte). Erste Stapler in Bayreuth im Einsatz.

1961
Zehn Mitarbeiter sind in der Niederlassung Bayreuth beschäftigt.

1951
Aufstockung des Bürogebäudes sowie Erweiterung der Lagerfläche von 2.500 m² auf ca. 3.500 m² durch Zupachtung.

1947
Wiederaufbau des Baustofflagers in der Friedrich-von-Schiller-Straße unter
Leitung des damaligen Direktors Adolf Holl.

1946
Wiederaufnahme der Produktion im Ziegelwerk in Mistelgau. Der Abbau erfolgt
mit Förderbaggern und Loren. Die Steine werden in einem so genannten Ringofen gebrannt, der mit Kohle beheizt wird. Die Arbeiten im Ziegelwerk wurden überwiegend von Hand durchgeführt (Abbau, Aufbereitung, Trocknen, Setzen, Abladen und Verladen).

1945
Schwere Bombenangriffe der Alliierten auf das Gebiet um den Bayreuther
Bahnhof. Das gesamte Anwesen in der Friedrich-von-Schiller-Straße 10 fällt in Schutt und Asche. Bei einem dieser Angriffe kommt der damalige Direktor Franz Taufer ums Leben. Alleine auf dem Firmengelände werden 17 Bombentrichter gezählt. Mit dem Bürogebäude wird auch der Kassenschrank mit sämtlichen Unterlagen vernichtet.

1926
Erwerb des Tonschieferwerks der Firma Lochner in Mistelgau mit anschließender Umfunktionierung zum Ziegelwerk.

1921
Gründung der Baumaterialien-Handelsgesellschaft AG durch sechs Bayreuther
Bauunternehmer. Ziel der Firmengründung ist die Schaffung einer Einkaufsquelle mit günstigem Standort in der Friedrich-von-Schiller-Straße 10 in Bayreuth. Gleichzeitig wird am Güterbahnhof ein Eisenlager unterhalten. Die Größe der Lagerfläche in der Friedrich-von-Schiller-Straße betrug damals ca. 2.500 m². Lieferungen bzw. Abholungen von Bauwaren erfolgten überwiegend mit dem Pferdefuhrwerk und mit Lastkarren von Hand.


1919
Gründung der Baumaterialien-Handels-GmbH.

 

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Baumaterialien-Handelsgesellschaft AG

Gummistraße 22
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